Zur Feier meiner ersten Uniaktivitäten lasse ich mir von Renata abends noch mal die Haare nachrasieren. Und dann...
*tieflufthol*
Aaaalso...
Am letzten Dienstag zur unmenschlichen Zeit von 8.30 morgens versammelte sich nun eine kleine Menge Menschen vor dem Hauptgebäude. Ich hielt mich zurück, guckte mir die Leute an und wartete (mir war nich sonderlich nach Kontaktaufnahme zumute). Irgendwann kam aber ein Typ vorbei, um die 30, der sich einfach mal reihum allen kleinen Grüppchen vorgestellt hat. Joaquin, Ingenieur aus Barcelona, fließend Spanisch/Catalan/Englisch/Deutsch(!)/Portugiesisch. Netter Kerl. Die anderen hielten sich gepflegt zurück, ich wartete weiter darauf, dass es losgeht.
Pünktlich zwanzig Minuten zu spät zeigten sich dann auch unsere beiden Leiterinnen, Ana Maria und Poliana. Man muss sich an dieser Stelle den Unterschied zur Weimarer International Office Beauftragten vorstellen (die meisten von uns wissen ja zumindest Evelyn Beyer aussieht): Ana Maria, als Leiterin des International Office, dürfte noch keine 30 sein, hat ein schönes großes Tattoo auf dem Rücken und zieht sich zur Arbeit an wie andere zum ausgehen (aber mit Stil), Poliana (ihre Assistentin) ist schwer zu schätzen, da sie wie 16 aussieht und sich auch so anzieht. Also knappe Jeans, bauchfreies Top mit Ausschnitt und Girlie-Makeup. Zur allgemeinen Belustigung stellt euch jetzt bitte vergleichbare Positionen in Deutschland so gekleidet vor. ^^
Mein Kopf hatte seinen Spaß...
Wir wurden dann nach kurzer Begrüßung in einen Bus verfrachtet und durch die Stadt gefahren, wobei ich mich fragte wozu ich dann eigentlich gekommen war... naja. Auf der Busfahrt habe ich mich ziemlich weit nach hinten gesetzt (da ich einer der ersten im Bus war) und damit zielsicher die "typisch deutsch" Variante gewählt: Die saßen alle auch ganz hinten. Knapp vor mir der Engländer, ein zwei andere Europäer und die Südler alle vorne. Man darf spekulieren, ob das was mit Mentalität zu tun hat. Ich hab erst mal meine Klappe gehalten und beobachtet. Aber auch nicht lange. Die Deutschen sind zwar nicht so interessant gewesen (typische Deutsche halt, sehen noch nichtssagender aus als sie sind - gut dass ich nur untypische Deutsche kenne :P) aber dafür hab ich schnell mit den zwei Französinnen, dem Engländer, einer Deutsch-Amerikanerin und Joaquin einige Gespräche geführt. Währenddessen plapperte Ana Maria ab und zu irgendwas ins Mikrofon zu der Umgebung, was leider fast niemand verstehen konnte...
Wir machten Halt an DEM Aussichtspunkt Belo Horizontes, haben Fotos geschossen und uns beschnuppert, erste (Zufall: In genau diesem Moment ruft mich Joaquin an - ich werde eigentlich nie angerufen hier - um mich zu fragen ob er Geld von Spanien auf mein Konto überweisen kann, da ich hier umsonst abheben kann, schön wenn die Leute einem Vertrauen :) ) spanische Sätze meinerseits um mit den Argentiniern Kontakt aufzunehmen, allgemeine gute Laune, auch bei mir inzwischen. Auf der Weiterfahrt sorge ich ein wenig für Plätzetauschen, damit ich auch mal andere Leute kennenlerne. Sonst kommt niemand auf die Idee... aber gut.
Als nächstes halten wir dann an irgendsonem grünen See, weiß der Teufel warum. Ich catche up mit den Amis, Smalltalk und so... wieheisstduwasstudierstduwokommstduherwasmachtdeinemutterzumittag ... ihr kennt das.
Zum Mittagessen fahren wir zurück zum Campus, ich hänge mich zusammen mit ein paar andern an Charlie, den sympathischen Engländer (studiert Spanisch und Portugiesisch in London), weil er schon seit sechs Wochen hier ist (Intensiv-Sprachkurs) und sich ein wenig auskennt...
Nach dem Essen gehts dann weiter mit einer Tour (wieder im Bus) über den Campus, die Fakultäten abfahren und wieder ein wenig Gelaber übers Busmikrofon... wobei man schon sagen muss, dass die Aussprache unserer Betreuerinnen extrem gut artikuliert ist, die geben sich richtig Mühe, dass man sie auch versteht, und das rechnen wir ihnen alle hoch an... wenn die in dem gängigen Minheiro-Slang sprechen würden, könnte man die Fahrten gleich abhaken...
Beim nächsten Warten vor dem Hauptgebäude erscheint dann auch ein weiterer Deutscher, der liebe Paul, direkt vom Flughafen und wie schon in vorigen Einträgen erwähnt, ein Bekannter einer Bekannten. Ein echt sympathischer Typ. Hat auch gleich gefragt, ob er die erste Nacht wohl bei mir pennen könnte, da er noch keine Unterkunft hat... als höflicher Deutscher habe ich dann auch gleich Renata angerufen um zu fragen ob das in Ordnung geht und ernte Gelächter, warum frag ich eigentlich :)
Wir werden inzwischen in die Aula verfrachtet und von irgendwelchen Stellvertretern mit begrüßenden Worten zugequasselt, ich schlafe leider fast ein, Schlafmangel trotz überwundenem Jetlag... zumindest gibts danach lecker Catering und ich schlage mir den Bauch voll, was ja bekanntweise auch wach macht.
Schnell wird sich mit einem Teil der Ausländer zum Ausgehen abends verabredet (Die Ausländergemeinde teilt sich dummerweise in zwei Lager was das Ausgehen betrifft: Die, die in der Stadt wohnen, und die, die nah bei der Uni wohnen - nach zwölf fahren eigentlich keine Busse mehr, wenn, dann gefährlich, und Taxis sind auf die Entfernung recht teuer... sämtliche Südamerikaner sind z.B. aus Austauschvereinbarungsgründen in Uninähe untergebracht). Paul kommt mit zu mir und läd sein Zeug ab und kurz darauf verdrücken wir uns auch schon richtung Innenstadt, wobei er mir seine Horrorstories aus Guatemala und den andern mittelamerikanischen Ländern erzählt, die er während seines Auslandzivis besucht hat... brrr... dagegen ist Brasilien ja nichts ^^
Pünktlich unpünktlich treffen wir uns also nach und nach und schlagen schließlich mit insgesamt ca. 16 Leuten in einer Bar auf, wo das Biergelage und die Plauderei folgt. Ein netter Abend, Paul schläft nach anderthalb Stunden allerdings wegen des Jetlags am Tisch ein. Ich bin selbst müde und schlepp ihn ins Taxi. Das vorher verkündete Angebot von Renata, mit auf die Party eines Freundes zu gehen, ist da schon fast vergessen. Zu hause angekommen schmeißen wir uns zur urdeutschen Zeit von 12 ins Bett (man wird deutscher, je weiter man von der Heimat entfernt ist... ;) ) und versuchen zu schlafen (Paul auf der supi-aufblas-Luftmatratze, die mir Anna Lena netterweise auch hinterlassen hat).
Die Betonung liegt auf versuchen.
Womit natürlich keiner von uns gerechnet hatte: Renata verlegt die Party in unsere Wohnung. Wir werden um zwei Uhr davon geweckt, dass einer meiner Nachbarn mit einem seiner Kumpels in mein Zimmer stolpert und uns auslacht, weil wir schlafen. Die laute Musik war uns bis dahin gar nicht aufgefallen... wir waren nun mal recht betrunken gewesen... es ist aber auch echt ne Scheißsituation, von einer Party in der eigenen Wohnung geweckt zu werden, das erste was man spürt ist "ich habe jetzt schon nen Kater" und zu wissen, dass man a) Schlafmangel hat und b) in ein paar Stunden aufstehen muss zur Organisationsrunde in der Uni. Laune dementsprechend. Doch damit nicht genug: Der Freund meines Nachbarn fand Gefallen an uns und blieb einfach auf dem Stuhl in meinem Zimmer sitzen während er uns leicht betrunken zuquasselte. Himmlische Situation: Zu fertig um was dagegen zu tun, aber stören tuts natürlich ungemein. Als ich ihm ein, zwei Worte antworte (irgendwas wie "Bitte geh raus, wir wollen schlafen") schmeißt sich dieser Typ freudestrahlend auf Paul drauf um mit mir zu reden ("Hey, du kannst ja Portugiesisch!"). Oh mann. Nachdem er wieder zurück in den Stuhl ist, redet der Typ einfach weiter. Der saß eine geschlagene halbe Stunde bei uns. Ich merke irgendwann, dass er noch da ist, und sage schon ziemlich unfreundlich, er solle jetzt abhaun, wir wollen schlafen. Er quasselt weiter. Ich maule ihn an, er solle sich verpissen, dass wär mein Raum, RAUS! Er meint ganz verspielt "Ich will nich". Mir platzt der Kragen. Im Ernst, ich habe mich selber selten so aggressiv erlebt (mag wohl der Alkohol gewesen sein) aber im Ernst, ich habe kein Problem mit der Party, kein Problem mit der lauten Musik wochentags nachts um drei, kein Problem damit, aufgeweckt zu werden, sowas passiert auf solchen Parties, ich hatte nicht mal sonderlich was gegen diesen Kerl, ja er nervte, aber solche Menschen gibts nun mal. Aber dass der auf deutlichste Aufforderung hin nicht aus meinem Zimmer rauswollte hat mich echt wütend gemacht. Ich springe also auf (wortwörtlich), hebe den Typ aus meinem Stuhl (wortwörtlich), Tür auf, schmeiße den Idioten raus (wortwörtlich) und knalle die Tür zu (wort... you get it). Pauls Kommentar: "Endlich. Wurde auch Zeit." Da musste ich schon wieder grinsen :)
Geschlafen haben wir bis fünf trotzdem nicht, dazu war die Musik dann doch zu laut ^^
Am nächsten Tag sollte es dann losgehen mit der Organisation. Wir also gemeinsam zur Uni, wo uns dann erstmal eine lange Sitzung mit fast allen wichtigen Sachen erwartete, die wir hier zu erledigen haben und so... das jetzt in die Länge zu ziehen wäre unnötig. Wir sind wieder gemeinsam Essen gegangen (dieses mal in einer anderen Mensa, wo man für umgerechnet 95 Cent so viel Essen und trinken kann wie man will...) und später dann in die Belas Artes Fakultät um mich zu informieren, was man da so machen kann. Lustiger/typischerweise hat der Prof selbst wenig Ahnung davon und ist nur von der Motivation her eine wirkliche Hilfe... zu mal ich noch nicht weiß, wie sich diese Kurse mit meinen Comunicacao Social Kursen schneiden... Also erst mal Basisinformationen geholt und nach hause... aaahh... Schlafen!
Am nächsten Tag musste ich dann wieder in die Uni, dies mal um mich für meine Kurse in Comunicacao Social zu immatrikulieren (beziehungsweise, um herauszufinden, welche Kurse es überhaupt gibt). Während dieser zwei Tage haben sich einige wenige Leute herauskristallisiert, mit denen sich weiterer Kontakt zu lohnen scheint (sprich: sie sind interessant), aber darüber wannanders mehr. Nur so nebenbei: Die langweiligen Deutschen habe ich seit dem zweiten Tag nicht mehr zu Gesicht bekommen (was auch daran liegt, dass deren Fakultät Architektur in der Stadt liegt und nicht auf dem Campus).
Nachdem ich mich eingeschrieben hatte in meine Kurse und noch mal zur Belas Artes gerannt war, wo immer noch nichts organisiert war, durfte ich auch diesen Abend beenden und mich auf die Abschlussveranstaltung am Freitag freuen. Allerdings wollte ich vorher noch meine Mitgliedschaft im Sportclub vorbereiten (CEU) und versuche daher zu erraten, welcher Bus wohl vom Campus aus dahin fährt. Ich frage also den nächsten, ob er zum CEU fährt, Busfahrer nickt, Milan steigt ein. Komisch, warum kostet der Bus auch Geld, obwohl es n Unibus is? Naja. Milan setzt sich hinter den Kassierer und bittet ihn, Bescheid zu geben, wenn wir beim CEU sind. Der guckt kurz verdutzt, nickt dann. Der Bus fährt aus der Uni raus und fährt und fährt und fährt... und so langsam denkt sich der Milan, dass der Bus wohl doch woanders hinfährt... mmhh... irgendwann dreht sich der Kassierer um und spricht: "O centro" Na danke. Ist meine Aussprache SO schlimm oder konnte der sich einfach nicht vorstellen, dass ich falsch eingestiegen war? Nun gut. In einem unbekannten Bus durch eine Millionenstadt, Kinderspiel! Hier wird es doch irgendeinen Platz geben, den ich erkenne! *suchsuch* *nervöswerd* Ahja, da ist der Stadtpark, Luftlinie ca. 200 Meter, da finde ich hin! - Milan zieht an der Strippe und steht auf zum Aussteigen. Tja, schön wärs. Leider biegt der Bus nach links in unbekannte Gassen ein und fährt unerklärlicherweise noch gefühlte zwei Kilometer weiter ins Dickicht. Ich steige aus und weiß gar nichts. Aber da hatte meine Pechsträhne letztlich doch ein Ende, nach etwas ratlosem "ich glaube ich muss in die Richtung" begegne ich einer Straße, die ich aus meiner Gegend kenne... praise god for kilometerlange Straßen, denen man einfach quer durch die Stadt folgen muss, um nach hause zu kommen... nach ner halben Stunde Fußmarsch war ich dann auch zu haus. Dann den Sportclub morgen organisieren.
Freitag: Hier war auch schon mehr los. Morgens versuche ich, meine Mitgliedskarte für den Sportbereich zu bekommen, folge den Instruktionen auf dem Blatt unserer Betreuerinnen natürlich haargenau und fliege natürlich voll auf die Fresse. Vom Campus zum Sportbereich sind es gute 15 Minuten bergauf. Ich musste ein mal morgens da hoch, um ein Überweisungsformular für die Gebühr abzuholen. Die meinen zu mir, das hätte ich selbst ausdrucken müssen. Auf meiner Anleitung steht (fett, in Großbuchstaben und unterstrichen) SIE DÜRFEN NICHT AUF DIE OPTION "ÜBERWEISUNGSFORMULAR AUSDRUCKEN KLICKEN". Doch Milan hat gelernt: Brasilianer brauchen Extrawürste (Erinnerung an meine Konsulatsbegegnung wegen dem Visum...). Also stell ich mich noch mal in die Bedienschlange, worauf ich dann doch ein Überweisungsformular bekomme. Vielen Dank auch. Ich zurück zum Campus zur Bank, wo ich das bezahle, die Quittung nehme und mich dann auf zu unserem Ausländerklassentreffen mache, was nämlich genau in diesem Sportbereich stattfindet. Da angekommen will ich also meine Mitgliedschaft besiegeln, aber er Fuzzi will auf ein mal meinen Ausdruck der matrikulierten Kurse mit einpacken. Ich meine "Nee du, die brauch ich noch", er meint "Tja, ohne kriegste keine Mitgliedschaft, musste kopieren gehn", ich meine "Aber auf meiner Anleitung steht doch..." *seufz*. Reingekommen sind wir zwar mit Namensliste, aber gefrustet war ich trotzdem. (Fast forward: Heute habe ich die Kopien dabei gehabt, UND meine Basketballschuhe und mich auf zwei schöne Stunden Sonnenbasketball eingestellt und latsche da hoch und dann sagt mir ein Security Guard: "Ja nee, Montags ist immer komplett geschlossen" - WARGL!)
Uns wird dann ein wenig die Anlage gezeigt... man muss sich das so vorstellen: Ein Freibad mit zwei, drei Schwimmbecken, einer Riesen-Liegewiese, Kiosk und so, direkt daneben drei Basketball-, drei Fußball, vier Tennis- und zwei Volleyballplätze. Ich würde ja "herrlich" sagen, wenn nicht vor kurzem zwei Wörter aus meinem Sprachschatz getilgt worden wären...
Daraufhin gibt es ein fettes (fett im Sinne von gut, nicht fett, diese Jugendsprache heutzutage...) Mittagessen mit viel Obst und guter Laune. Und wir werden dazu verdonnert, uns mit irgendwelchen Capoerialehrern vor den restlichen Studenten zum August zu machen (siehe Video im Eintrag weiter unten). Naja, da macht man auch noch mit. Die meisten zumindest.
Ich schnappe mir irgendwann einen Basketball (viel... zu... lange... her... brauche... netz... und... ball... zum... überleben...) und werfe erst mal ein bissel drauflos.
Zum Abends weggehen wird sich auch lose verabredet, aber ich bin so kaputt, dass ichs nich packe und mich lieber ins Bett haue... die Woche war schon anstrengend irgendwie...
Dafür war ich Samstag aus, erst mit Charlie und seiner Londoner Studienkollegin Emma und deren Mitbewohner/Bekannten in ner Bar (woraufhin auch festgelegt wurde, dass ich nächstes Wochenende mit zu nem Fußballspiel in die Arena komme - mein erstes!) und später in ner Disco in der Stadt, die gar nicht mal so schlecht war, aber mir war aus privaten Gründen einfach nich sonderlich zumute, auch wenn ich zwischendurch gut tanzen konnte (hey - es kam Orishas, Manu Chao, Ray Charles und eine sonderbare Reggae-Coverversion von Pink Floyd) verabschiedete sich bei den Salsa-Liedern irgendwie immer die Motivation aus meinen Beinen und so schließlich auch ich. Sonntag habe ich dann eigentlich gar nichts gemacht. Wollte Portugiesisch lernen, hab ich nich. War sehr unmotiviert. Muss auch mal sein.
Heute war dann auch schon wieder so ein Ding, irgendwie hatte sich der Montag als Termin eingespeichert, um in einer Gruppe von der Uni aus zur Policia Federal zu fahren und die Registrierung zu vollziehen. Ist aber morgen. Bin also völlig, VÖLLIG UMSONST (denn den Sportclub konnte ich ja auch nich machen) um 6.30 aufgestanden und zur Uni gefahrn. Naja. Dafür darf ich das morgen wiederholen, ist doch auch was... grrr...
Funny Story des Tages: Vor dem Sekretariat der Comunicacao sitzend kommt don Typie angelaufen und tut gleich so als würden wir uns seit Jahren kennen (hä?) und labert mich mit seinem tollen Minheiro-Dialekt zu... naja, er studiert Philosophie und heisst... wait for it... Kifi! Ja! Und ihr dürft nicht mal raten, nach was er mich nach dem obligatorischen Vorstellen als zweites gefragt hat! Ihr wisst es schon! Hahahaha hab ich gelacht.
So ich hab jetzt wirklich ne ganze Weile geschrieben und bin am Ende.
Mal sehen ob ich meine geplanten Einträge zu den kleinen Unterschieden und der Teiler-Mentalität noch schaffe, bevor die Uni losgeht...
Wünsche euch was!
*ausatmen*
Song der Woche: Arcade Fire - Wake Up (und Teil 2, is besser)
Ohgott ich kann den Film kaum erwarten und ich warte schon so lange drauf, das wird so toll! Spike Jonze! Eins meiner Lieblingskinderbücher! Das einzige Kuscheltier was ich noch habe ist ein Wilder Kerl! *freu*
Wens interessiert: Das 90$ mio Projekt war letztes Jahr quasi schon fertig und Warner Brothers war so unzufrieden mit dem fertigen Film (zu erwachsen - das ich nicht lache!), dass sie den KOMPLETT NEU drehen wollten (das war vor anderthalb Jahren) aber zum Glück haben sich Spike Jonze und WB geeinigt (reshooting, Re-editing, etc...) und einen Kompromiss gefunden. Die Trailer sehen meiner Meinung nach jedenfalls fantastisch aus und der Song passt sowas von perfekt :)
Das Kind in mir hat sich wohl selten mehr auf etwas gefreut :)
Montag, 10. August 2009
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*auchtiefdurchtamtmet*
AntwortenLöschenwow, das war ein langer Eintrag...
auf vieles hast du ja schon mündliches Feedback bekommen, deshalb nur:
- die Bus-falsch-fahrgeschichte könnte von mir stammen XD
- das mit den Formularen usw. kommt mir auch irgendwie bekannt vor...
(also nicht, dass ich ausdrücken will, dass das jetzt alles nix besonderes/erzählenswertes wäre... ich meine nur, ich kann mir das echt gut vorstellen...)
wahrscheinlich hätte ich an deiner Stelle einfach irgendwann aufgegeben
- die Uni sieht aus wie ne typische Campus-Uni. Sowas mag ich gar nicht :-( Ich hoffe, ich find nochmal so ne tolle Uni wie Weimar auf diesem Planeten...
-vielleicht war es doch eher dümmlich, die beiden Worte aus deinem Wortschatz zu streichen ;-)
:-*